In den äußeren Gemäuern, hinter den Emporen, befinden sich zwei Teestuben. In einer dieser zwei Teestuben findet sich einer unserer neueren Schätze, die die Frauenkirche mit Leben füllen: die Wandteppiche des Projektes "Lebenslinien".
Nicht selten werden wir gefragt, wo in der Frauenkirche sich denn die Frauen befinden. Auch, wenn sich hinter den "Frauen" kein Plural, sondern ein Genitiv verbirgt, der sich auf die Mutter Gottes Maria bezieht, so sind in die Wandteppiche doch die Lebensgeschichten hunderter Frauen eingewoben, die auf die ein oder andere Art von der Frauenkirche geprägt wurden.
Ins Leben gerufen wurde das Projekt 2004 von Helga Geinert und ... ...
Wenn du ein paar dieser Lebensgeschichten lesen möchtest, stöber einmal im Erfahrungsweg "Wo sind die Frauen in der Frauenkirche?"